Anwendungsgebiete

Gelenkentzündungen (Arthritis)
Gelenkverschleiß und – verformungen (Arthrosen)
Erkrankungen der Wirbelsäule & Wirbelentzündungen (Morb. Bechterew)
Nervenschmerz (Neuralgie) und Ischias bzw. Ischialgie
Tinnitus, Migräne, Schwindel und Benommenheit
chronische Mittelohrentzündung
Erkrankungen von Magen, Leber, Galle, Blase oder Nieren
niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Juckreiz bei unveränderter Haut
Störungen im vegetativen Nervensystem

Baunscheidttherapie

Die Akupunktur des Westens

Die Baunscheidttherapie, benannt nach ihrem deutschen Erfinder Carl Baunscheidt, gehört zu den ausleitenden Verfahren und ist unter Heilpraktikern sowie naturheilkundlich orientierten Ärzten weit verbreitet. Baunscheidt, der unter Rheuma oder Gicht litt, ließ sich von Mücken bzw. Mückenstichen zu Entwicklung seines Verfahrens inspirieren. Das Wesen dieser Therapie besteht in der Reizung der Haut durch Sticheln und Einreiben der Haut mit einer Ölmischung. Dadurch wird ein künstlicher Hautauschlag erzeugt, der ohne Narben abheilt. Das Verfahren ging um die ganze Welt und wurde bei vielen Menschen erfolgreich eingesetzt.